Projekt der 7. Klasse Deutsch als Fremdsprache zu „Das rosa Kaninchen“ von Judith Kerr
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Annas
bürgerliches Zuhause in Berlin: Annas Familie wohnt
in Berlin und ist eine sehr wohlhabende Familie. Annas Eltern sind gebildet. Der
Vater ist ein berühmter Journalist, der viel Geld verdient. Er ist in ganz
Deutschland bekannt. Die Mutter arbeitet nicht. Sie spielt nur Klavier, da sie
zwei Haushälterinnen hat, die Heimpi und Grete heißen. Heimpi beschäftigt
sich mit den Kindern und Grete mit dem Haushalt. Außerdem hat die Familie einen
Gärtner, der ihren Garten in Ordnung hält. Sie wohnen in einem großen Haus.
Max und Anna haben ein eigenes Zimmer. Die Familie hat keine Geldsorgen, so dass
sie sich fast alles leisten kann. Zunächst wohnt
Annas Familie in einem der besten und teuersten Hotels von Zürich, aber da die
Familie nicht viel Geld hat, kann sie es sich nicht mehr leisten, so dass sie in
ein billiges Gasthaus in ein Dorf umziehen. Im Gasthaus zahlen sie nur zwei
Zimmer, deshalb müssen Anna und Max es teilen. Anna geht in eine öffentliche
Schule. Ihr Lehrer hat nicht viele Kenntnisse , deshalb macht er viele Fehler.
Außerdem muss Annas Mutter stricken lernen, was sie nie gemacht hat, damit sie
weniger Kleidung für ihre Kinder kaufen muss. Sie kann es sich nicht mehr
leisten, sie müssen jetzt sparen. …und
ihr Aufenhalt in Paris: Annas Familie wohnt
jetzt in einer Zweizimmer Wohnung in Paris. Anna und Max müssen sich wie im
Gasthaus Zwirn ein Zimmer teilen. Die Mutter muss außer Stricken auch die
Hausarbeit machen, was ihr gar nicht gefällt. Um alles zu schaffen, braucht
Annas Mutter Madame Fernands Hilfe, eine Freundin aus Paris. Die Familie hat,
wie gewöhnlich, nicht viel Geld und deshalb muss Annas Mutter möglichst billig
einkaufen, um Geld zu sparen. Großtante Sarah schenkt ihr außerdem Stoffe,
damit Anna einen neuen Mantel tragen kann. Sarah tut es aus Wohltätigkeit. Das
findet Annas Vater nicht gut. Mit dieser Geschichte will die Autorin verdeutlichen, wie sich die ökonomische Situation ändert, nachdem die Familie Kerr aus Berlin geflohen ist. Pablo A. / Ferran |