Projekt der 7. Klasse Deutsch als Fremdsprache zu „Das rosa Kaninchen“ von Judith Kerr


Das fiktive Interview mit Hitler

· Reporterin:      Guten Tag Herr Hitler. Ich bin die Reporterin der Fernsehsendung     ´´>AKTUELL HEUTE<`.

· Hitler:           Hei! Ich will, dass die Kamera mein Gesicht in einem guten Winkel filmt. Kameramädchen, komm mal her. Oh du hast eine krumme Nase und dunkle Haare, die Deutschen sollten eine Arierrasse sein: blond, blauäugig und stark. Du bist wohl eine Jüdin?

· KM:                Ja, ich bin eine deutsche Jüdin.... und?....

· Hitler:            Ich erzähle dir mal, was wir mit den Juden machen.

· KM:                Es macht mir keine Angst.

· Hitler:            Wir holen sie von zu Hause ab und bringen sie alle in ein Lager, wo sie eng zusammenleben. Sie müssen dort für den Staat arbeiten. Die Familien werden auseinandergerissen,  jeder in ein anderes Lager. Natürlich dürfen sie kein Eigentum mitnehmen, und.........

· Reporterin:      Warum nehmen Sie jede Woche Tausende von Juden mit und keiner von ihnen kommt wieder zurück? Was passiert mit ihnen in dem Konzentrationslager?

· Hitler:            Juden gehören nicht in unser Land. Ich sorge dafür, dass die jüdische Rasse ausstirbt. Im KZ bringen wir alle Juden zusammen, die wir dort leben lassen, während wir entscheiden, was wir mit ihnen machen werden, sie kommen nie aus einem KZ zurück, da wir sie in eine bessere Welt schicken.

· Reporterin:      Sie sterben also. Versucht keiner aus diesem schrecklichen Lager zu fliehen?

· Hitler:            Wenn einer entkommt, sterben 10 für ihn. Diese Maßnahmen helfen, dass keiner daran denkt. Ich hab’s eilig, ich muss leider gehen.

· Reporterin:      Warum tun sie das eigentlich?

· Hitler:        Ich will nur das Beste für Deutschland.


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