"Das hier ist doch interessanter als die große Pause".

    Den Buchstaben "T" aus vier Teilen zusammenzusetzen, das muss doch leicht machbar sein. Ein Puzzle, das sich größter Beliebtheit und Verzweiflung bei den Besuchern erfreut. Allgemein wird gepuzzelt, gelaufen, (Musik) gewürfelt, gejauchzt, wenn die große Riesenseifenblase zerplatzt, gebaut, experimentiert und viel gelacht. Schule, wie sie nicht schöner sein kann. "Wir möchten Sie herausreißen aus ihrem festen Weltgefüge, in der die Mathematik den Dornröschenschlaf schläft und tief in einer Ecke ihres Bewusstseins schlummert, versehen mit dem Stempel: Nicht berühren. Lohnt sich nicht.

    Und es lohnt sich doch! Anfassen lohnt sich. Das Faszinierende an der hier zu sehenden Ausstellung ist, dass sie mir und Ihnen allen über den Prozess des Anfassens, des Handelns, des konkreten Ausprobierens neue Türen zur Mathematik öffnen will und wird." Mit diesen Worten verkündete der Vorsitzende der Mathematik-Fachkonferenz Jochen Rohrmoser am Abend der Eröffnung das Programm und die Zielsetzung, die sich Mathematiker der DSB gesetzt hatten. Und nach der ersten Woche kann man nur sagen: gelungen!

    Leonardo-Brücke

    Aus Holzstäben soll eine Brücke gebaut werden, ohne dass Klebe- oder Befestigungsmaterialien verwendet werden dürfen. Ein Prinzip, das von Leonardo da Vinci entwickelt wurde.


    Puente, llamado "Puente Leonardo da Vinci"

    Se tiene que construir un puente a partir de tablas de madera, sin poder utilizar pegamento o materiales de fijación. Un principio que fue desarrollado por Leonardo da Vinci.

    Pont, anomenat "Pont Leonardo da Vinci"

    S'ha de construir un pont fent servir només teules de fusta i sense utilitzar cola o materials de fixació. Un principi que va ser desenvolupat per Leonardo da Vinci.
    Bau einer Brücke nach dem Prinzip von Leonardo da Vinci (Klasse 8)



    Construcción de un puente según el método de Leonardo da Vinci (2º ESO)




    "Ich finde Mathe, wenn ich ehrlich bin, eigentlich langweilig, doch ich habe gelernt, dass die Mathematik auch interessant sein kann und Spaß machen kann. In der Ausstellung war es so toll, dass ich manche Sachen doppelt und dreifach wiederholt habe. Am meisten hat mir die Station "spiegelverkehrt" gefallen. Ich stand vor einem Würfel, der an jeder Seite einen Spiegel hat. Ich musste den Spiegelkasten drehen und mein Spiegelbild hat sich mitgedreht, obwohl ich meine Position behielt." (Paula Segura-Kliesow, 6b)


    Hier die ersten Fotoimpressionen der Ausstellung von der Vorbereitung, der Eröffnung und der ersten Woche:

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