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| Deutsche Schule Bilbao | Deutsche Schule Lissabon |
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| Deutsche Schule Madrid | Deutsche Schule San Sebastian |
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| DSB spanischsprachige Theater - AG (Ana Ortí) | DSB deutschsprachige Theater - AG (Monika Herwanger) |
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| Gymnasium Mannheim | Alle Teilnehmer |
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| Das Musical, mit dem das Berliner Jugendtheater Grips bekannt wurde, das seit bald dreißig Jahren gespielt wird, mit Live-Band, Choreographie und aufwändigem Bühnenbild - gespielt von einer Schüler-Theatergruppe?
Die ca. zwölfköpfige Formation aus Madrid zeigte eindrucksvoll, dass sie diese Hürden nicht nur bewältigten, sondern sie spielten mit viel Spaß, Engagement und Souveränität. Eine extra angefertigte Sitzreihe aus der U-Bahn, ein Kiosk, ein großes U-Bahn-Schild - wenige, aber exquisite Bühnenbauten entführten das Publikum in die Großstadt Berlin. Eine Schülerband spielte die Originalsongs unter Leitung des Musiklehrers Christian Kunze-Krakau. Die Story ist eine klassische Musicalgeschichte: Das einfache Mädchen aus der Provinz sucht im Gewirr der großen Stadt seine Lover, einen berühmten Rocksänger, und trifft auf die unterschiedlichsten Gestalten. In den Waggons der Linie 1 wird die Protagonistin mit dramatischen, komischen, lustigen und traurigen Aspekten der Berliner Unterwelt konfrontiert. Professionelle Kostüme (die Kostümbildner reisten mit an), gut einstudierte Choreographien, Jungen, die sich trauen, zu singen.... eine Stunde echtes Musical! |
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Dabei war klar, dass ihre Produktion ein aufmerksames Publikum erforderte, das ein Ohr für die bedeutsamen Sätze dieses Werks hatte. Die Schauspielerinnen ließen sich jedoch von der anfänglichen Unruhe in der vollbesetzten Aula nicht irritieren und spielten souverän. |
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| Die Geschichte dieses Stücks ist schnell erzählt: Ein Mädchen wird in Paris bestohlen und versucht dann ohne Geld und Papiere ihren Verlobten Victor zu finden, dem sie nachgereist ist. Sie trifft auf ein buntgemischtes Völkchen von Künstlern, Gauklern und auf die Serviererinnen des Cafés Le Saint-Louis, die beschließen, dem Mädchen zu helfen.
Mit ausdrucksstarken, durchkomponierten Bildern entführte die Theatergruppe die Zuschauer ins Paris der neunziger Jahre. |
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Am Mittwochabend angereist, eine Stunde Probenzeit in der Aula, Freitagmorgen Aufführung - Trotz dieser harten Vorgaben ließ es sich die Theater-AG aus Mannheim nicht nehmen, nach Barcelona zu reisen und - wie ursprünglich geplant - die ausgefallene Aufführung der DS Málaga zu ersetzen.
Die schon etwas erschöpften Teilnehmer wurden von den souverän spielenden Oberstufenschülern in ein weit entfernt liegendes thematisches Terrain entführt. Ein Hypochonder konsultiert die verschiedensten Ärzte und durchschaut, damit beschäftigt, nur sehr langsam die Machenschaften in seiner eigenen Familie. |
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Ein exklusives Angebot waren die Workshops der Münchner Improtheatergruppe ISAR 148, die am Mittwochnachmittag insgesamt vier Workshops zu ihrem Spezialgebiet Improvisationstheater hielten. Diese Workshops waren von Anfang an sehr begehrt und kamen bei den Beteiligten richtig gut an. | ![]() |

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Theo Regas und Felix Bierwagen arbeiten mit zwei Klassenkameraden daran. Viel Erfolg! |