| 2009 Fortbildung: "Zahlenland" | 2009 Formación profesional: "Zahlenland" |
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Vormittag 7.20-13.00 Uhr |
Nachmittag 13.00-17.30 Uhr |
| Mittwoch, 30.01. | Evaluation der Einrichtung und der pädagogischen Arbeit, Gespräche mit Eltern- und Trägervertretern, Schulleiter |
Mittagessen und Nachmittagsbetreuung |
| Donnerstag, 31.01. |
Evaluation der Einrichtung und der pädagogischen Arbeit, Mitarbeiterinnenbefragung, Gespräche mit Elternvertretern/innen |
Mittagessen und Nachmittagsbetreuung |
| Freitag, 01.02. | Auswertung der Ergebnisse durch die Qualitätseinschätzer/innen |
Präsentation der Ergebnisse Eingeladen sind das Kiga-Team, VS-Lehrerinnen, Schulleiter, Vertreter des Schulvorstands und des Elternbeirats |
| Samstag, 02.02. | Fortbildung für das Kiga-Team und Vorschullehrerinnen zur Qualitätsentwicklung |
Fortbildung für das Kiga-Team und Vorschullehrerinnen zur Qualitätsentwicklung |

| Der Träger unterstützt das Konzept der "deutschen Erziehung" (spielerisch-kreativer Freiraum im Gegensatz zur mehr verschulten spanischen Vorschulpädagogik). Die Trägervertreter/innen (Mitglieder des Schulvorstands) beweisen
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Kinder und Eltern fühlen sich im KG wohl!
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Professionell agierende Leitung, zeichnet sich aus durch
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I. Ausstattung Platz für Grobmotorik Raumgestaltung Innenraum Mobiliar für Pflege, Spiel und Lernen Kindbezogene Ausgestaltung |
Sanitäre Einrichtungen Entspannung und Behaglichkeit Rückzugsmöglichkeiten im Kindergarten Ausstattung für Grobmotor |
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| II. Betreuung und Pflege der Kinder Sicherheit Begrüßung u. Verabschiedung Mahlzeiten, Zwischenmahlzeiten Gesundheitsvorsorge |
Organisation des Frühstücks |
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| III. Sprachliche und kognitive Anregungen Bücher und Bilder Anregung zur Kommunikation Nutzung Sprache/kognitiver Fähigkeiten Allgemeiner Sprachgebrauch |
Entwicklung offener Kommunikations-situationen (Frage- und Impulstechniken) | |
| IV. Aktivitäten Feinmotorische Aktivitäten Bausteine Künstlerisches Gestalten |
Naturerfahrung/ Sachwissen Mathematisches Verständnis Förderung von Toleranz u. Akzeptanz (Interkulturalität) Sand und Wasser |
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| V. Interaktionen Erzieher-Kind-Interaktion Kind-Kind-Interaktion Allg. Beaufsichtigung Verhaltensregeln, Disziplin Beaufsichtigung grobmotorische Aktivitäten |
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| VI. Strukturierung der pädagogischen Arbeit Freispiel Gruppenstruktur Tagesablauf |
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| VII. Eltern und Erzieherinnen Berücksichtigung persönlicher Bedürfnisse Berücksichtigung fachlicher Bedürfnisse Interaktion / Kooperation der Mitarbeiter Elternarbeit Fortbildungsmöglichkeiten |
Unterstützung u. Evaluation der Mitarbeiter zur permanenten Qualitätsentwicklung einführen Kommunikationswege Eltern / Team |
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Differenzierte Bildungsbereiche ausgestalten durch Ausschöpfen der vorhandenen Raumressourcen
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Das Freispiel ist Markenzeichen für deutsche frühkindliche Erziehung. Das Freispiel unterstützt die Kreativität und den Selbstbildungsprozess der Kinder
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Die DSB bietet hervorragende Rahmenbedingungen für flexible Übergänge als Bildungsinstitution von 3-18
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Qualitätsentwicklung ist ein fortdauernder Prozess, der umso besser gelingt, je verbindlicher Ziele und "Meilensteine" formuliert werden.
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