Physik im Advent

Unter dem Motto „noch 24 Experimente bis Weihnachten“ bot die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und die Universität Göttingen auch in diesem Jahr wieder 24 unterhaltsame Physik-Experimente zum Nachmachen an. Sie richten sich primär an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen fünf bis zehn und waren vom 1. bis zum 24. Dezember per Youtube-Video abrufbar.

Dieses Schuljahr haben über 38 Schülerinnen und Schüler beim physikalischen Adventskalender teilgenommen. Schülerinnen und Schüler konnten vom 1. bis zum 24. Dezember täglich ein kleines Experiment ansehen, nachmachen und versuchen, die Phänomene zu erklären. Ihre Begründungen konnten sie auf der Webseite eintragen. Am nächsten Tag gab es die Lösung – wieder per Film. Auf Wunsch werden die Ergebnisse hinterher ausgewertet: je nach Teilnahme individuell, im Klassenverband oder gar für ganze Schulen. Dieses Jahr lag der Schwerpunkt der Experimente auf euren Handys und was man nicht alles damit machen kann, z.B. Hologramme. Mit viel Freude wurden auch die Physiklehrer um Rat und Tat gefragt.

Das Projekt wird von zahlreichen Personen aus Wissenschaft, Fernsehen und Politik unterstützt, darunter von den Fernsehmoderatoren Ralph Caspers und Christoph Biemann von der „Sendung mit der Maus“, vom Generaldirektor des Teilchenbeschleunigerzentrums CERN, Rolf Heuer, von der Fußball-Nationalspielerin Pauline Bremer sowie vom Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Edward G. Krubasik.

Physik im Advent wird von der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung unterstützt und findet in Kooperation mit dem erfolgreichen Projekt „Mathe im Advent” der Deutschen Mathematiker Vereinigung statt.

Zurück