Bewertung

Anteil mündlicher / schriftlicher Leistungen an der Gesamtnote

Geschichte Verteilung Schriftlich/mündlich
Klassenstufe Schriftliche Klausuren / Tests (nach Halbjahren) Verhältnis schriftlicher zu mündlichen Leistungen
9 1 & 1 (Tests) 40 : 60
10 1 & 2 40 : 60
11 2 & 2 50 : 50
12 2 & 1 50 : 50

Kriterien für die Bewertung der sonstigen Mitarbeit im Fach Geschichte

1. Quantität und Qualität der Beiträge – (fachliche Fundierung und Korrektheit, Kreativität, fachbezogene Urteilsfähigkeit, sprachliche und terminologische Präzision, selbstständiges Arbeiten und Entwickeln eigener Lösungsansätze).

2. Sorgfältiges, angemessenes, vollständiges und regelmäßiges Erledigen der Hausaufgaben, Zuverlässigkeit, Ordnung, Fleiß (Bücher, Arbeitsmaterialien dabei, Pünktlichkeit).

3. Konzentrierte Mitarbeit in Gruppen- und Partnerarbeitsphasen (Kooperation, Selbstständigkeit, Methodensicherheit) (siehe auch Punkt 7), selbstständiges mündliches Einbringen bei der Präsentation.

4. Übernahme zusätzlicher Aufgaben (Referate, Präsentationen, Recherche, Organisation etc.) Wichtig: Ein Referat allein kann nicht die Note der sonstigen Mitarbeit bestimmen.

5. Heftführung

6. Sozialverhalten: Soziales Miteinander in Klassen-, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit (Akzeptanz, respektvoller Umgang mit Lehrer und Mitschülern, Hilfsbereitschaft) - Benehmen / Verhalten im Unterricht (Aufmerksamkeit, Störungen, Disziplin, Ernsthaftigkeit).

7. Kurztests = schriftliche Hausaufgabenüberprüfung

Die einzelnen Bereiche werden nicht mathematisch gewichtet, sondern sind Grundlage der individuellen Bewertung durch den Lehrer. Zudem ist davon auszugehen, dass gute Leistungen in einem der Bereiche zumeist auch gute Leistungen in den anderen Bereichen zur Folge haben.

Zuordnung des Kriteriums „Quantität und Qualität der Beiträge“ zu den Noten

Erklärung Mündliche Noten Geschichte
Note Erklärung
sehr gut / gut egelmäßige freiwillige Mitarbeit. Verständnis schwieriger Sachverhalte und deren Einordnung in den Gesamtzusammenhang des Themas. Erkennen des Problems, Unterscheidung zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem. Vorhandensein von Kenntnissen, die über die Unterrichtsreihe hinausreichen. Eigenständige gedankliche Leistung als Beitrag zur Problemlösung. Regelmäßiges Eingehen auf Fragen und Beiträge von Mitschülern und sachgerechte, ausgewogene Beurteilung dieser Beiträge. Differenzierte sprachliche Darstellung. Sicherer Umgang mit verschiedenen Methoden.
befriedigend Regelmäßige freiwillige Mitarbeit. Im Wesentlichen richtige Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus dem unmittelbar behandelten Stoffgebiet. Verknüpfung mit Kenntnissen des Stoffes der gesamten Unterrichtsreihe. Gelegentliches Eingehen auf Fragen und Beiträge von Mitschülern. Überwiegend angemessene sprachliche Darstellung. Überwiegend korrekte Anwendung bekannter Methoden.
ausreichend Gelegentliche freiwillige Mitarbeit. Beiträge beschränken sich auf die Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus dem unmittelbar behandelten Stoffgebiet. Beiträge sind im Wesentlichen richtig. Im Wesentlichen angemessene sprachliche Darstellung. Im Wesentlichen korrekte Anwendung bekannter Methoden.
mangelhaft / ungenügend Keine oder sehr seltene freiwillige Mitarbeit. Beiträge nach Aufforderung sind falsch oder nur teilweise richtig.
Keine oder nur eingeschränkt angemessene sprachliche Darstellung. Keine oder nur eingeschränkte Anwendung bekannter Methoden.