Erläuterungen zum Umgang mit Fällen von Covid-19 an Schulen

Dieses Dokument wird auf der Grundlage der Entwicklung und neuer Informationen über die Infektion mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) ständig überarbeitet.

Laut „Protokoll für den Umgang mit Fällen an Schulen“, der einer laufenden Überprüfung unterzogen wird, muss sich ein Verdachtsfall (bei dem Symptome vorliegen und für den ein PCR-Test beantragt wurde) in Heimisolierung begeben, während das Testergebnis erwartet wird. Auch die Geschwister, die die Schule besuchen, und Mitbewohner, die an einer Schule arbeiten, müssen zu Hause bleiben.

Sonstige Mitbewohner, die an keiner Schuleinrichtung arbeiten, müssen in keine präventive Isolierung und können ihrer Arbeit unter Berücksichtigung der entsprechenden Maßnahmen nachgehen. Das gleiche trifft auf ältere Geschwister zu, die keine Schuleinrichtung besuchen.

Personen, die einem PCR-Test zum Bevölkerungsscreening (nicht weil sie enge Kontaktpersonen eines positiven Falls sind) unterzogen werden, müssen in keine präventive Isolierung, während sie das Testergebnis erwarten

Auch enge Kontakte in der stabilen Gemeinschaftsgruppe (SGG) müssen sich nicht in präventive Isolierung begeben, während der Verdachtsfall das Testergebnis erwartet.

Alle engen Kontakte eines positiven Falls haben sich einem PCR-Screeningtest zu unterziehen und in Quarantäne zu begeben. Grundsätzlich gelten als enge Kontakte eines positiven Falls jene Personen, die einer stabilen Gemeinschaftsgruppe angehören. Außerhalb davon müsste es für die Betrachtung als enger Kontakt zu einem Kontakt ohne Maske über 15 Minuten mit weniger als zwei Metern Abstand gekommen sein. So gelten etwa die Lehrkräfte sowie sonstige Mitarbeiter, die nicht Klassenlehrer sind (und somit der SGG nicht angehören), nicht als enge Kontakte, sofern die empfohlenen Schutzmaßnahmen eingehalten wurden.

Aus medizinischer Sicht sind die Fälle, die die Krankheit in den letzten 6 Monaten (dokumentarisch nachgewiesen) durchgemacht haben, nicht zur Einhaltung der Quarantäne verpflichtet. Jedoch obliegt es jeder einzelnen Schule zu erwägen, ob der/die jeweilige Schüler/-in die Quarantäne gemeinsam mit der Klasse einhalten oder die Schule durch Eingliederung in eine andere SGG weiterhin besuchen soll.

Im Rahmen der aktiven Fallermittlung ist gemäß Protokoll des Öffentlichen Gesundheitsamts Kataloniens ein PCR-Test bei allen engen Kontakten von positiven Fällen durchzuführen.

Zur Erleichterung der Probenentnahme an Schulen, damit nach Möglichkeit nicht jede einzelne Familie um einen eigenen Termin ersuchen muss und die Gesundheitszentren entlastet werden, wird eine mobile Einheit folgende Tests an der Schule vornehmen:

1. Falls die Bestätigung des positiven Falls während der Schulzeit erfolgt, muss die SGG an der Schule bis Schulende bleiben. Dabei wird die Organisierung eines mobilen Teams zur Durchführung der PCR-Tests an der Schule bevorzugt. Die stabile Gruppe beendet den Schultag wie üblich, wobei sie die Sicherheitsmaßnahmen einhält und jeden Kontakt mit den anderen stabilen Gemeinschaftsgruppen vermeidet. Nach Schulende müssen die Schüler/-innen der SGG sowie die weiteren möglichen engen Kontakte des positiven Falls unverzüglich (ohne Besuch der außerschulischen Aktivitäten) nach Hause zurückkehren, um sich in Quarantäne zu begeben. Falls die mobile Einheit an diesem Tag keine Proben entnehmen kann, werden die Schüler angewiesen, wie sie sich dem PCR-Test unterziehen sollen.

2. Falls die Bestätigung des positiven Falls außerhalb der Schulzeit erfolgt, müssen die restlichen Mitglieder der SGG am nächsten Schultag in die Schule, und zwar aus zwei Hauptgründen: Durchführung des PCR-Tests an engen Kontakten und Unterweisung in die notwendigen Maßnahmen zur Fortsetzung der Schultätigkeit während der Quarantäne. Falls der PCR-Test nicht an der Schule erfolgen kann, ist der entsprechende Ersatzort zu nennen. Vor und nach dem PCR-Test können die Schüler/-innen keine weiteren Aktivitäten außerhalb der Schule unternehmen.

a. Erfolgt die Bestätigung des positiven Falls vor Schulbeginn, können die Mitglieder der stabilen Gemeinschaftsgruppe den Schulalltag unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen und Vermeidung des Kontakts mit den anderen stabilen Gemeinschaftsgruppen beginnen, während sie auf die Durchführung des PCRTests an der Schule warten.

b. Erfolgt die Bestätigung während des Wochenendes, muss die Schulleitung den Familien enger Kontakte den Durchführungsort der PCR-Tests sowie alle Anweisungen für die Quarantäne mitteilen, die noch am selben Wochenende beginnen muss. Den Schüler/-innen ist mitzuteilen, zu welcher Uhrzeit sie sich am nächsten Montag für die zwei im vorigen Punkt genannten Zwecke zu begeben haben. Erfolgt der PCR-Test nicht an der Schule, ist der Ersatzort zu nennen.

Die Probenentnahme für die PCR-Tests an den Schulen erfolgt mittels Nasenabstrich, der weniger unangenehm als der aggressivere Nasen-Rachen-Abstrich ist. Der Nasenabstrich ist ein sehr einfaches Verfahren, das lediglich das Einführen eines Stäbchens in die Nasenhöhle ca. 2 cm von der Nasenöffnung erfordert. Die Begleitung der Kinder durch die Eltern während der Probenentnahme wird nicht empfohlen, da dadurch die Einteilung der Schule in Sektoren aufgebrochen würde. Dieser Eingriff ist viel schmerzloser als eine Impfung.

Ein negatives PCR-Testergebnis eines engen Kontakts stellt keine Befreiung von der Quarantäne während des gesamten festgelegten Zeitraums dar. Anhand eines ersten PCRTests wird festgestellt, ob die jeweilige Person zum gegebenen Zeitpunkt die Krankheit hat, doch diese kann sich später, während der Inkubationszeit des Virus, entwickeln. Daher ist es so wichtig, die Quarantäne ordnungsgemäß einzuhalten. Während all dieser Zeit darf keinerlei Tätigkeit außerhalb des Wohnsitzes und kein Besuch durch Haushaltsfremde erfolgen.

Die Mitbewohner bzw. üblichen Kontakte von Personen, die als enge Kontakte identifiziert wurden, müssen sich keiner Sondermaßnahme unterziehen, d. h. die Geschwister von Schülern in Quarantäne können die Schule wie üblich besuchen.

Für die Rückkehr in die Schule ist weder ein PCR-Test noch ein ärztliches Attest erforderlich, da diese keinen Mehrwert bieten. Abgesehen davon ist die medizinische Erstversorgung ohnehin belastet und sollte auf jeden Fall von uns allen mit Umsicht in Anspruch genommen werden.

Was mache ich, wenn...

Hier finden Sie eine Übersicht zum Vorgehen im Umgang mit verschiedenen Krankheitssymptomen.

Bitte informieren Sie uns über die Dauer der zu erwartenden Abwesenheit per Phidias an „Krankmeldungen DSB“.

Information bezüglich der schulischen Betreung für ihr Kind in dessen Abwesenheit erhalten Sie von der Klassenleitung.

Wir bedanken uns für Ihre Kooperation in diesen besonderen Zeiten.

Hinweis: weitere Infos können Sie unter diesem Link (auch auf Englisch) finden.

  • Bitte behalten Sie Ihr Kind unbedingt Zuhause.
  • Schicken Sie bitte außerdem eine Mail an
  • Falls Sie es noch nicht getan haben, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sie so bald wie möglich Kontakt mit Ihrem „CAP de referencia“ oder der Nummer 061 aufnehmen müssen, um zu veranlassen, dass auch Ihre Tochter/Ihr Sohn auf Covid-19 getestet wird. Nach jetzigen Regelungen werden alle Personen, die engen Kontakt zu einem positiven Fall hatten, getestet.
  • Befolgen Sie stets die Anweisungen der Covid-Koordinatoren des Gesundheitsamtes.
  • Sollte das Testergebnis negativ ausfallen, muss Ihre Tochter/Ihr Sohn dennoch die 14tägige Quarantäne einhalten, da die möglich längere Inkubationszeit der Krankheit berücksichtigt werden muss.
  • Im Falle eines positiven Testergebnisses bitten wir Sie erneut, die Schule so bald wie möglich darüber zu informieren, da diese die zuständigen Behörden darüber unterrichten muss, und möglicherweise weiter Maßnahmen zu Vorbeugung von weiteren Ansteckungen treffen muss.

Unter diesem Link finden Sie die Anweisungen der Generalitat zum Management von verdächtigen und positiven Fällen in der Schulgemeinde, nach welchen wir uns richten:

https://scientiasalut.gencat.cat/bitstream/handle/11351/5185/gestio_casos_covid19_centres_educatius_2020.pdf?sequence=4&isAllowed=y

 Bezüglich der schulischen Betreuung Ihrer Tochter/Ihres Sohns während ihrer/seiner Abwesenheit erhalten sie von der Klassenleitung die nötigen Details.

  • Bitte behalten Sie Ihr Kind und gegebenenfalls Geschwisterkinder unbedingt Zuhause.
  • Schicken Sie bitte außerdem eine Mail an
  • Gehen Sie in Ihr Phidias-Profil und geben Sie im Prozess Covid-Fall alle wichtigen Details ans.
  • Nach Anweisungen der Generalitat muss die Quarantäne bei Covid-19 Fällen, die keinen Krankenhausaufhalt erforderten, bis 72 Stunden nach Auflösung der Symptome und mindestens 10 Tage ab Beginn der Symptome eingehalten werden.
  • Bei symptomfreien Fällen beträgt die Zeit der Quarantäne mindestens 10 Tage nach Abnahme des Abstrichs.
  • Geschwisterkinder werden bei einem positiven Fund ebenfalls getestet und müssen auch bei negativem Ergebnis eine entsprechende Quarantäne einhalten. Sollte es zu einem weiteren positiven Ergebnis kommen, informieren Sie uns bitte darüber.

Unter diesem Link finden Sie die Anweisungen der Generalitat zum Management von verdächtigen und positiven Fällen in der Schulgemeinde, nach welchen wir uns richten:

https://scientiasalut.gencat.cat/bitstream/handle/11351/5185/gestio_casos_covid19_centres_educatius_2020.pdf?sequence=4&isAllowed=y

 Bezüglich der schulischen Betreuung Ihrer Tochter/Ihres Sohns während ihrer/seiner Abwesenheit erhalten sie von der Klassenleitung die nötigen Details.

Vor Schulbeginn

Sie als Eltern müssen täglich den Gesundheitszustand Ihrer Kinder überprüfen, bevor diese in die Schule gebracht werden, um festzustellen, ob Krankheitssymptome vorliegen. Dazu gehört das korrekte Messen der Körpertemperatur (Stirn, Achsel).

In der ersten Schulwoche werden wir zusätzlich beim Einlass in die Schule aufgrund der hohen Anzahl an Reiserückkehrern die Temperatur messen.

Kinder mit Krankheitssymptomen oder erhöhter Temperatur können nicht in die Schule (Sehen Sie dazu das Diagramm „Verhalten bei Krankheitssymptomen“).

Die Erhaltung des Schulbetriebs steht im höchsten Interesse von uns Allen und wird nur durch einen festen Kompromiss aller Beteiligten (Mitarbeiter, Eltern, Schüler) möglich sein.

Bitte setzen Sie Ihre Kinder mindestens 100m vor der Schule kurz ab und parken Sie bitte nicht auf den Busparkplätzen.

Bei den Bustransporten gilt genau wie beim Zugang zur Schule die Verpflichtungserklärung, dass Kinder mit Krankheitssymptomen nicht in den Bus dürfen. Die Kinder erhalten einen festen Sitzplatz über das ganze Schuljahr. Sie dürfen während der Fahrt nicht aufstehen und müssen die Schutzmaske tragen. Essen ist im Bus nicht erlaubt.

Der Zugang der Kindergarten-, Grundschul- und Oberschulkinder erfolgt jeweils ausschließlich durch den dafür vorgesehenen und gekennzeichneten Eingang. Bitte nur ein Begleiter für jedes Kind und kein (längeres) Aufhalten auf dem Vorplatz. Bitte beachten Sie auch die Abstandsmarkierungen auf dem Boden. Für die Händedesinfektion sind an allen Eingängen die nötigen Spender vorgesehen. Da der Zugang von Personen zum Schulgebäude so weit wie möglich verringert werden muss, werden Eltern nicht in die Schule gelassen.

Auf dem Vorplatz steht eine Mitarbeiterin aus der Verwaltung in den ersten Tagen von 7:30 – 9:00 Uhr persönlich zur Verfügung, um dringende Fragen zu beantworten. Versuchen Sie aber bitte Ihre Fragen telefonisch oder per Phidias mit den jeweiligen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern zu klären.

Sie als Eltern dürfen nur in Ausnahmefällen (nur mit einem festen Termin) in die Schule. Elterngespräche werden vorzugsweise per Telefon oder online über TEAMS stattfinden.

Der Ständer mit den Fundsachen wird ab dem ersten Schultag mittags auf dem Vorplatz stehen.

Einlass in die Schule

Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske ist verpflichtend für alle Schüler*innen in allen gemeinschaftlich genutzten Räumen, Höfen und Fluren. Bis auf Weiteres muss auch in den Klassenräumen eine Mund-Nasen-Maske getragen werden. Es ist sehr wichtig, das korrekte Tragen und den hygienischen Umgang mit der Maske zu erklären und zu üben.

Alle Schüler*innen muss auch mindestens eine Ersatzmaske mitbringen. Die Ersatzmaske sollte in einem Plastikbeutel mit Zippverschluss im Schulranzen aufbewahrt sein.

Einlass in die Schule ab 7:40h über drei getrennte Eingänge:

  • Grundschule
  • Haupteingang Oberschule: Klassen 6, 7, 8 und 11
  • Orangenhof: Klassen 5, 9, 10 und 12

Alle Schüler*innen gehen auf dem direkten Weg in ihre Klassen und bleiben dort bis zum Unterrichtsbeginn.

Während der Schulzeit

Wenn Ihr Kind in der Schule Krankheitssymptome aufweist, wird es in einen dafür vorgesehenen Raum gebracht, sowohl das Kind als auch der Betreuerin müssen eine chirurgische Schutzmaske tragen. Sie als Eltern werden benachrichtigt und holen Ihr Kind umgehend ab.

Ein Elternteil muss immer erreichbar sein und falls Ihr Kind krank ist, muss Ihr Kind innerhalb einer Stunde abgeholt werden können.

Sie als Eltern kontaktieren dann das für Sie zuständige Gesundheitszentrum und folgen den Anweisungen des Sanitärpersonals.

Die Schule erhält dann von den Gesundheitsbehörden Anweisungen zum weiteren Vorgehen im Falle eines Verdachtes oder positiven Testergebnisses.

Sollte es zu einer Quarantänepflicht einer Kerngruppe kommen, wird diese während dieser Zeit online unterrichtet.

Sollten mehrere positive Fälle zur gleichen Zeit an der Schule auftreten, entscheidet die zuständige Behörde (Servei de Vigilancia Epidemiològica territorial) über den weiteren Schulbetrieb oder eine Schließung.

Grundschule

Das Tragen der Mund-Nasen-Masken ist verpflichtend in allen gemeinsam genutzten Räumen, Höfen und Fluren.

Bis auf Weiteres muss auch in den Klassenräumen eine Mund-Nasen-Maske getragen werden.

Der Besuch der Toiletten darf nur einzeln und mit Mund-Nasen-Schutz erfolgen. Die Höchstanzahl von 2 Kindern darf nicht überschritten werden. Sind bereits 2 Personen auf der Toilette, muss das Kind mit Abstand vor der Toilettentür warten. Die Toiletten werden regelmäßig im Laufe des Tages gereinigt und desinfiziert.

Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Infektionsverhütung ist neben der Mund-Nasen-Maske die Vermeidung von direktem Körperkontakt, die Händereinigung sowie die Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 m.

Alle Toiletten- und Klassenräume verfügen über Seife und Einmalhandtücher.

In jedem Klassenraum und an bestimmten Orten im Schulgebäude stehen Händedesinfektionsgels.

In jedem Klassenraum befindet sich beim Lehrer ein Desinfektionsmittel zum Reinigen von Gegenständen.

Beim Husten und Niesen sollen sich die Kinder möglichst wegdrehen und das Gesicht mit einem Taschentuch bedecken. Das benutzte Taschentuch muss dann sofort entsorgt werden. Falls kein Taschentuch zur Verfügung steht, sollte in die Ellenbeuge geniest und gehustet werden.

Man soll sich nicht mit den Fingern ins Gesicht fassen.

Gemäß den Vorgaben der Regionalregierung wird der Unterricht in der Grundschule in geschlossenen Gruppen stattfinden. Das bedeutet, dass der gesamte Unterricht im Klassenverband stattfindet. Es wird keine Kurse geben. Die Katalanisch-Kurse werden den unterschiedlichen Niveaus über eine Binnendifferenzierung gerecht. Die Unterscheidung in Religion und Ethik wird in diesem Schuljahr aufgehoben und stattdessen das Fach LER (Lebenskunde-Ethik-Religion) angeboten, was beiden Betrachtungsweisen gerecht wird.

Nur der Nachführunterricht in Spanisch findet in Kleinstgruppen mit Abstand statt.

Da die Umkleidekabinen gesperrt werden müssen, kommen die Kinder an Tagen mit Sportunterricht bitte in sportlicher Kleidung.

Wir werden wie gewohnt ein AG-Angebot für die 3. und 4. Klassen freitags in der 6. Stunde anbieten. In diesem Jahr wählen die Kinder nicht, sondern die einzelnen Klassen werden im Laufe des Schuljahres für einige Wochen unterschiedliche Aktivitäten mit unterschiedlichen Lehrerinnen machen.

Der Förderunterricht in Spanisch, Deutsch und Mathematik für die Klassen 2 bis 4 sowie die Sprachförderung für Klasse 1 und 2 kann in diesem Jahr vorerst leider nicht stattfinden. Wir werden versuchen, an den Vormittagen in Form von Doppelbesetzungen eine Förderung in möglichst vielen Klassen anzubieten.

Allgemeines

  • Die Klassen dürfen nur auf ihrer Seite des Flurs bleiben und nur die ihnen zugewiesene Treppe benutzen.
  • Die Treppen sind aufgeteilt durch eine Linie. Auf der jeweils rechten Seite geht es hoch bzw. runter.
  • Beim Betreten des Klassenraums werden die Hände gewaschen und ggf. desinfiziert.

Frühstückspause

  • Die Klassen gehen zu einer bestimmten Uhrzeit auf einen bestimmten Platz auf den Hof und frühstücken dort in Begleitung der Klassen- oder Fachlehrerin.
  • Essen darf nicht geteilt werden.
  • Es darf leider aus hygienischen Gründen kein Geburtstagskuchen mehr mitgebracht werden.

Hofpausen

  • Die Klassen gehen mit Maske auf den Hof und dürfen sich dort frei bewegen.
  • Spiele mit Körperkontakt (Fußball, Fangen…) sind verboten.

Bücherei

  • In den Pausen dürfen die Kinder nicht in die Bibliothek.
  • Jede Klasse geht eine Stunde in der Woche mit der Klassenlehrerin in die Bibliothek.

Die Klassen essen in einem festen Bereich. Das Besteck und die Wassergläser stehen dort bereits. Das Essen wird direkt an die Tische gebracht, so dass die Kinder nicht anstehen müssen.

Die Jahrgänge essen zu unterschiedlichen Zeiten:

 

12.45 Uhr

1. Klasse

13.05 Uhr

2. Klasse

13.25 Uhr

3. Klasse

13.40 Uhr

4. Klasse

 

Die Kinder müssen in diesem Schuljahr fest für Montag bis Donnerstag bzw. Montag bis Freitag angemeldet werden. Eine tageweise Anmeldung ist auf Grund der Umstände bis auf Weiteres leider nicht möglich.

Mitgebrachtes Essen darf nur noch auf dem Hof verspeist werden. Es wird auf dem Schulhof eine Picknickzone mit entsprechenden Abstandsmarkierungen geben.

Die Kinder der Klassen 1 und 2, die nicht essen, werden von der Lehrerin betreut, die Unterricht hat.

Die Kinder der Klassen 1 und 2, die für eine Nachmittagsaktivität angemeldet sind, starten bereits um 13.25 Uhr. Alle anderen Kinder gehen nach dem Mittagessen auf den Hof und werden dort beaufsichtigt.

Nach Schulende um 14.00 Uhr müssen alle Kinder, die keine Nachmittagsaktivität haben, die Schule verlassen.

Sie können Ihre Kinder um 13.25 Uhr (direkt nach dem Unterricht), um 14.00 Uhr (nach der Mittagspause) und um 16.30 Uhr (nach der Nachmittagsaktivität) abholen. Eine Spätaufsicht bis um 17.30 Uhr gibt es leider nicht.

Jeder Jahrgang hat eine zugeteilte Wartezone im Flur. Die Kinder kommen jahrgangsweise in die markierte Übergabezone vor dem Ausgang und werden dort von Ihnen in Empfang genommen.

Wer gegen die aufgestellten Regeln verstößt, muss von den Eltern abgeholt werden (Klassen 3 und 4).

In Klasse 1 und 2 wird zunächst eine Verwarnung ausgesprochen, bei einer wiederholten Verwarnung muss das Kind abgeholt werden.

Oberschule

Das Tragen der Mund-Nasen-Masken ist verpflichtend in allen gemeinsam genutzten Räumen, Höfen und Fluren.

Bis auf Weiteres muss auch in den Klassenräumen eine Mund-Nasen-Maske getragen werden.

Der Besuch der Toiletten darf nur einzeln und mit Mund-Nasen-Schutz erfolgen. Die Höchstanzahl von 2 Kindern darf nicht überschritten werden. Sind bereits 2 Personen auf der Toilette, muss das Kind mit Abstand vor der Toilettentür warten. Die Toiletten werden regelmäßig im Laufe des Tages gereinigt und desinfiziert.

Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Infektionsverhütung ist neben der Mund-Nasen-Maske die Vermeidung von direktem Körperkontakt, die Händereinigung sowie die Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 m.

In jedem Klassenraum und an bestimmten Orten im Schulgebäude stehen Händedesinfektionsgels.

In jedem Klassenraum befindet sich bei der Lehrkraft ein Desinfektionsmittel zum Reinigen von Gegenständen. Bei einem Raumwechsel muss bei geöffneten Fenstern jeder seinen Platz desinfizieren.

Beim Husten und Niesen sollen sich die Kinder möglichst wegdrehen und das Gesicht mit einem Taschentuch bedecken. Das benutzte Taschentuch muss dann sofort entsorgt werden. Falls kein Taschentuch zur Verfügung steht, sollte in die Ellenbeuge geniest und gehustet werden.

Man soll sich nicht mit den Fingern ins Gesicht fassen.

Die Taquillas müssen in der ersten Schulwoche ausgeräumt werden, weil sie danach gesperrt werden müssen.

Gemäß den Vorgaben der Regionalregierung wird der Unterricht in der Oberschule in geschlossenen Gruppen mit festen Räumen stattfinden.

  • Das bedeutet, dass der gesamte Unterricht in den Klassen 5–8 im Klassenverband stattfindet. Es wird keine Kurse geben. Die Katalanisch-Kurse werden den unterschiedlichen Niveaus über eine Binnendifferenzierung gerecht. Die Unterscheidung in Religion und Ethik wird in diesem Schuljahr aufgehoben und stattdessen das Fach LER (Lebenskunde-Ethik-Religion) angeboten, was beiden Betrachtungsweisen gerecht wird. Die Deutschförderung erfolgt über eine zweistündige Doppelbesetzung.
  • Ab Klasse 9 muss es ein Kursangebot in den Fächern Katalanisch und Französisch geben.
  • Nur der Nachführunterricht in Spanisch (NUS) findet in Kleinstgruppen mit Abstand statt.
  • In Klasse 10-12 findet wie gewohnt der Kursunterricht statt.
  • Der Fachraumunterricht wird nur in sehr reduzierter Form stattfinden können.
  • Da die Umkleidekabinen gesperrt werden müssen, kommen die Kinder an Tagen mit Sportunterricht bitte in sportlicher Kleidung.

Die meisten Arbeitsgemeinschaften werden auch in diesem Jahr stattfinden, voraussichtlich per TEAMS von Zuhause. Sie beginnen ab der 3. Schulwoche.

Der Förderunterricht wird in diesem Jahr in ungewohnter Form stattfinden müssen. Voraussichtlich per TEAMS von Zuhause.

Allgemeines

  • Jede Klasse bekommt einen festen Bereich auf dem Schulhof zugewiesen, in dem die Kinder in den Pausen essen und trinken können. Das mitgebrachte Essen darf nicht mit den Mitschülerinnen und Mitschülern geteilt werden. Dieser Bereich muss immer über einen bestimmten Weg erreicht bzw. verlassen werden. Das Kennenlernen der Laufwege wird in der ersten Woche trainiert.
  • Die Treppen sind durch eine Linie aufgeteilt, auf der jeweils rechten Seite geht es hoch bzw. runter.
  • Beim Betreten des Klassenraums werden die Hände desinfiziert.

Hofpausen

  • Die Klassen gehen mit Maske aus dem Klassenraum und dürfen sich draußen frei bewegen.
  • Spiele mit Körperkontakt (Fußball, Fangen…) sind verboten.
  • Auf dem oberen Schulhof werden für Klasse 5 bis 10 in der „Hütte“ Snacks, Getränke und Essensmarken zum Verkauf angeboten.
  • Die Klassen 11 und 12 können sich weiterhin Essen, Getränke und Essensmarken in der Cafeteria kaufen.

Bücherei

  • Die Kinder der Klassen 5-10 dürfen leider nicht ohne Begleitung einer Lehrkraft in die Bibliothek.
  • Die Kinder der Klassen 11 und 12 dürfen den oberen Bereich der Bibliothek in Freistunden und Pausen nutzen.

Die Kinder holen sich ihr Essen mit Mundschutz an der Theke selber ab und essen in einer festen Klassen-Zone.

Die Ausgabe erfolgt zu folgenden Zeiten:

 

14.00 Uhr

5./6. Klasse

14.20 Uhr

7./8./9. Klasse

14.40 Uhr

10./11./12. Klasse

 

 

Mitgebrachtes Essen darf nur noch in dem Klassenbereich außen verspeist werden.

Wasserspender

Der Wasserspender in der Mensa darf leider nicht genutzt werden.

Nach Schulende um 14.00 Uhr bzw. nach dem Essen müssen alle Kinder, die keine Nachmittagsaktivität haben, die Schule verlassen

Wer gegen die aufgestellten Regeln verstößt, muss abgeholt werden. Bei wiederholten Verstößen werden schulische Maßnahmen ergriffen.

Alternative Szenarien im Falle verschärfter Vorgaben

Der Unterricht findet online nach Stundenplan in synchronen und asynchronen Phasen statt (nicht in durchgehendem Videoformat).

Ein Teil der Klasse wird an wechselnden Tagen Zuhause beschult. Sollte der Fall eintreten, erhalten Sie rechtzeitig nähere Informationen.

Der Online-Unterricht wird auf den Vormittag komprimiert. Der Nachmittag steht den Schüler*innen zum selbstständigen Lernen zur Verfügung.